Prodolution-Lösungen für die industrielle Produktion durch additive Fertigung

Visionen, Trends und Beispiele additiver Fertigung im Industrie-Design
Vortrag Christian Schlagheck, Schlagheck Design, München

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich der Vortragsreihe „Prodolution-Lösungen für die industrielle Produktion durch additive Fertigung“ im Rahmen der Euromold 2014, hat uns uns die Hessen Trade & Invest gebeten, als Mitglied des VDID einen Einblick in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten additiver Fertigung im Design zu vermitteln, was wir auch gerne tun.

Hierzu möchte ich mich und die Schlagheck Design GmbH kurz vorstellen.

Schlagheck Design GmbH

Mein Name ist Christian Schlagheck. Zusammen mit meinem Bruder Julian bin ich seit über 20 Jahren Gesellschafter der Schlagheck Design GmbH, die 1991 aus der Schlagheck & Schultes Design GmbH hervorging. (Gegründet 1967 von Norbert Schlagheck und Herbert Schultes.)

Neben Produkt- und Industrie-Design verfügen wir seit 1984 auch über eigene feinmechanische Designwerkstätten, die beständig um aktuelle Fertigungsverfahren erweitert wurden.
Neben subtraktiven Fertigungsverfahren wie dem High-Speed-Cutting oder dem Erodieren, haben wir frühzeitig auch additive Verfahren eingesetzt wie die Stereolithografie, das Vacuumgiessen, das Lasersintern und zuletzt den 3D Farbdruck.

Nachfolgend zeige ich Ihnen Beispiele, Trends und Visionen im Industrie-Design und der Produktenwicklung.

Beispiel Produktentwicklung und additive Serien-Fertigung bei Schlagheck Design.

Robotik – Care-O-Bot 3 für IPA Fraunhofer

Startup-Services
Mechanische Entwicklung, Industrial- und Corporate-Design und additive Prototypen-Fertigung bei Schlagheck Design.

E-Mobility – Torqeedo – Elektrobootmotoren

Technik – Additive Fertigung und Subtraktive Fertigung ergänzen sich.

Auch unsere Philosopie im Industrie-Design seit 1967 – Die Natur im Auge behalten – formal und naturverträglich.

Ästhetik- Der Blick auf die Naturformen
Designästhetik – Beispiele additiver Fertigung mit 3D Farbdruck der Designkollegin Neri Oxman am MIT.

Ökologie in Produktentwicklung und Industrie-Design
Heute von Michael Baumgart und William McDonough als „cradle to cradle“ („Von der Wiege bis zur Wiege“) bezeichnet.

Logistik-Vision additiver Fertigung – Wohin geht die Reise?

Bionik – Technik für Menschen.

Tragen von schweren Lasten

Interaktion mit dem menschlichen Körper

Indiviualisierungsmöglichkeiten additiver und subtraktiver Fertigung im Kontext von „must-have“ und „nice-to-have“.

e-mobility – Basisfahrzeug „must-have-security“

e-mobilty – additive Fertigung „nice-to-have-aesthetics“

Definition – „must-have“ vs. „nice-to-have“

Additiv gefertigte Produkte mit Elektronik inspirieren.

Tragbare Produkte

Elektronik für additiv gefertigte Produkte

Biologische Materialien für additive Fertigung.

Naturfasern – „Hanf besser als Graphen?“

Sand zu Glas – Solar 3D-Drucker

Häuser in additiver Fertigung

Neue Werkzeuge im Designprozess?

Vision einer interaktiven Schnittstelle im Design

Weitere Informationen zu 3D Farbdruck: